{"id":9123,"date":"2020-05-14T00:00:00","date_gmt":"2020-05-14T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gane.de\/frankfurter-allgemeine-zeitung-2\/"},"modified":"2021-03-26T10:06:23","modified_gmt":"2021-03-26T10:06:23","slug":"frankfurter-allgemeine-zeitung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gane.de\/en\/frankfurter-allgemeine-zeitung-2\/","title":{"rendered":"Frankfurter Allgemeine Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Nestl\u00e9 ist unverw\u00fcstlich: Der gr\u00f6\u00dfte Nahrungsmittelkonzern der Welt hat noch jede Krise gemeistert. Anlegern gef\u00e4llt das.<\/p>\n<p>Wenn ein Anleger wissen will, was der Nahrungsmittelkonzern Nestl\u00e9 eigentlich alles macht und was von ihm zu halten ist, dann hat er verschiedene M\u00f6glichkeiten. Der Anleger kann sich in den soliden Gesch\u00e4ftsbericht von 2019 vertiefen, er kann Zahlen und Zitate zum erfolgreichen ersten Quartal dieses Jahres nachlesen, er kann sich vielf\u00e4ltige Einsch\u00e4tzungen von Experten und anderen Investoren anh\u00f6ren. Und er kann in den n\u00e4chstgelegenen Supermarkt gehen und sich eine Packung Cheerios kaufen. Cheerios, zur Erkl\u00e4rung, sind knusprige Vollkornkringel, die von gesundheitsbewussten Eltern gerne zum Fr\u00fchst\u00fcck aufgetischt werden. Und sie sind bestens dazu geeignet, Nestl\u00e9s neue Gesch\u00e4ftspolitik zu veranschaulichen: hochwertige Produkte zu gehobenen Preisen, m\u00f6glichst viel Bio und eher wenig Zucker, und zum Genuss gibt\u2019s als Bonus noch ein gutes Gewissen. Denn wer die neuen Bio-Cheerios kauft, tr\u00e4gt zu gleich zur Rettung der bedrohten Wildbienen bei. 10 Cent je Packung kommen der Umweltinitiative \u201eDeutschland summt!\u201c zugute, die Nisthilfen f\u00fcr 150000 Bienen herrichtet. Und auch bei den altbekannten Schokolinsen ist Nestl\u00e9s Marketing auf die Biene gekommen: Wer die neuen Smarties namens \u201eSmart Bees\u201c verputzt, tr\u00e4gt eben falls seinen Teil zur Artenvielfalt bei.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Nahrungsmittelkonzern der Welt ist in der Vergangenheit oft von Natursch\u00fctzern angeprangert worden: weil er auch dort Wasser abpumpt, wo es knapp ist wie in Afrika, weil er f\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten Palm\u00f6l verwendet und so die Abholzung des Regenwaldes vorantreibt, weil er Tierversuche mit M\u00e4usen f\u00fcr seine Kosmetikprodukte duldet. Aber inzwischen zeigt sich der Schweizer Konzern zunehmend auf der \u00f6kologischen H\u00f6he der Zeit. \u201eDer Kulturwandel hinsichtlich Nachhaltigkeit hat das ganze Unternehmen erfasst\u201c, sagt Uwe Rathausky, der mit seinem Kollegen Henrik Muhle den Acatis Gan\u00e9 Value Event Fonds verwaltet. Darin findet sich auch eine ansehnliche Anzahl von Nestl\u00e9-Aktien.<\/p>\n<p>Der Wandel zeigt sich an vielen Neuerungen: deutliche Angaben zum N\u00e4hrwert (Nutri-Score) auf den Lebensmittelverpackungen, nachf\u00fcllbare Beh\u00e4ltnisse f\u00fcr Katzenfutter und Coffee-to-go, immer mehr Burger, Bratw\u00fcrste und Schnitzel auf pflanzlicher Basis, und von Juni an gibt es Nescaf\u00e9 sogar in zwei veganen Latte-Varianten. \u201eNestl\u00e9 stellt sich auf die ver\u00e4nderten Konsumgewohnheiten gut ein\u201c, sagt Rathausky: \u201eDas Unternehmen hat die Zeichen erkannt und entwickelt sich mit vielen Innovationen zu einem Produktanbieter, der Wellness und Gesundheit mehr und mehr in den Vordergrund r\u00fcckt.\u201c<\/p>\n<p>Das, was Nestl\u00e9 den Kunden zu bieten hat, mag sich gewandelt haben. Doch aus Sicht der Anleger ist das Unternehmen seit Jahrzehnten dasselbe geblieben: grundsolide und verl\u00e4sslich, stets mit ordentlichen Gesch\u00e4ftsergebnissen und immer viel Geld in der Kasse. Sp\u00f6tter mit Zocker-Gen sagen: Nestl\u00e9 sei reich, aber unsexy. Nestl\u00e9 kann allein schon wegen seiner schieren Gr\u00f6\u00dfe Krisen und Kritik ziemlich schadlos wegstecken. In 187 L\u00e4ndern verkauft der gr\u00f6\u00dfte Nahrungsmittelkonzern der Welt insgesamt mehr als eine Milliarde Produkte t\u00e4glich. Gegessen und getrunken werde immer, auch in Krisen, so das ebenso einfache wie einleuchtende Anleger-Argument. Zudem sind Nestl\u00e9s Gewinnspannen in vielen Produktkategorien hoch, weil der Konzern \u00fcber starke Marken verf\u00fcgt und hohe Marktanteile hat. Im Schnitt aller Produktkategorien lag die Marge im vergangenen Jahr bei 17,6 Prozent. Bei Kaffee und Kaffeepulver war sie deutlich h\u00f6her, beim Wasser deutlich niedriger.<\/p>\n<p>In der Corona-Krise hat sich gezeigt, wie sich ein derart solides Unternehmen, das Investoren gerne als defensiven Wert einstufen, zu behaupten wei\u00df. Das Absatz plus fiel in den ersten drei Monaten \u00fcberraschend stark aus, weil sich Europ\u00e4er und Amerikaner angesichts der Kontaktsperren im M\u00e4rz mit Vorr\u00e4ten eindeckten. Gehamstert wurden vor allem Fertiggerichte, Kaffee und Gesundheitsprodukte. Dass der Umsatz trotzdem insgesamt zur\u00fcckging, lag am starken Franken und dem Kauf und Verkauf von Unternehmensteilen. Der Nestl\u00e9-Aktienkurs, im Corona-Crash Mitte Februar mit in die Tiefe gerissen, steht mittlerweile wieder fast so hoch wie zu Jahresbeginn. Anders als andere Unternehmen steht Nestl\u00e9 vorerst zu seinen ausgegebenen Jahreszielen. In der 154-j\u00e4hrigen Geschichte habe das Unternehmen schon viele Herausforderungen \u00fcberstanden, kommentierte Vorstandschef Mark Schneider die Quartalszahlen. Man sei zuversichtlich, dass es auch diesmal gelinge. Kein Wunder, dass Investoren Nestl\u00e9 als \u201eFels in der Brandung\u201c oder \u201eAnker der Stabilit\u00e4t\u201c feiern. Die Analysten sind sich weitgehend einig: Nur 3 von 33 raten zum Verkauf der Aktie, die ein Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnis von 24 hat und damit teuer erscheint f\u00fcr einen defensiven Wert. Als Vertreter des nichtzyklischen Konsums stehe Nestl\u00e9 \u2013 wie die Gesundheits- und Kommunikationsbranche \u2013 f\u00fcr \u201egute Ergebnisperspektiven und stabile Dividenden\u201c, sagt Aktienexperte Benjardin G\u00e4rtner von der Fondsgesellschaft Union Investment. Nestl\u00e9 versteht es, Anleger zu verw\u00f6hnen. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die in diesen schwierigen Zeiten die Aussch\u00fcttung k\u00fcrzen oder gar streichen, bleiben die Schweizer ihrem Ruf als sogenannter Dividendenaristokrat treu: Zum 25. Mal nach einander hat Nestl\u00e9 im April die Dividende erh\u00f6ht, innerhalb eines Jahrzehnts hat sie sich auf 2,70 Franken je Aktie nahezu verdoppelt. Zudem hat der Konzern seinen Aktienkurs stark unterst\u00fctzt, indem er drei Jahre lang bis Ende 2019 eigene Anteile im Wert von 20 Milliarden Franken zur\u00fcckkaufte. Ein neues R\u00fcckkaufprogramm, das den gleichen Umfang und die gleiche Laufzeit haben soll, ist zu Anfang dieses Jahres gestartet. Vom Rekordhoch im vergangenen September, dem eine Rally von 50 Prozent binnen 15 Monaten vorangegangen war, ist der Kurs derzeit den noch ein Drittel entfernt. \u201eUnter normalen Kapitalmarktumst\u00e4nden w\u00e4re Nestl\u00e9 ausgepreist, wie wir Fondsmanager das nennen, und weitere Kursanstiege w\u00e4ren nicht zu erwarten\u201c, sagt Rathausky, der die Nestl\u00e9-Anteile in seinem Fonds unl\u00e4ngst reduziert hat. Dass andere Anleger die dividendenstarke Aktie weiter sehr zu sch\u00e4tzen wissen, liegt an den mickrigen Zinsen, die es sonst gibt.<\/p>\n<p>In den vergangenen zwei Jahren haben Anleger einige H\u00e4utungen honoriert, die Schneider im Konzern vorangetrieben hat. Seit der lang j\u00e4hrige Chef des Gesundheitskonzerns Fresenius Anfang 2017 zum Nestl\u00e9-CEO wurde, spielen Fleisch, S\u00fc\u00dfwaren und Tiefk\u00fchlpizza eine immer geringere Rolle. Kaffee, Tierfutter und Erzeugnisse auf Pflanzenbasis geh\u00f6ren die Zukunft. Fleischersatzprodukte sind f\u00fcr Schneider eine gesch\u00e4ftliche Chance, wie sie nur alle Jubeljahre mal vorkommt. Unter Schneiders \u00c4gide hat Nestl\u00e9 rund 50 Transaktionen vollendet. Von ein paar gr\u00f6\u00dferen Marken und Beteiligungen trennten sich die Schweizer, beispielsweise von der Hautpflegesparte und vom amerikanischen Speiseeisgesch\u00e4ft. Der Verkauf des 60-prozentigen Anteils an der Fleisch- und Wurstmarke Herta wird in K\u00fcrze abgeschlossen. Dagegen weigert sich Schneider trotz des Drucks von Investoren wie Staranleger Daniel Loeb standhaft, den 23-prozentigen Anteil am franz\u00f6sischen Kosmetikkonzern L\u2019Or\u00e9al zu verkaufen. Erworben wurden dagegen ein paar kleinere Marken, vorrangig aus der Veggie-Ecke. Insgesamt hat Nestl\u00e9 unter Schneider 25 Milliarden Franken f\u00fcr An- und Verk\u00e4ufe bewegt. Der Konzernumbau hat bis lang noch nicht zum gew\u00fcnschten Erfolg gef\u00fchrt: Das f\u00fcr 2020 angepeilte Umsatzwachstum von vier bis sechs Prozent hat Schneider auf n\u00e4chstes oder \u00fcbern\u00e4chstes Jahr verschieben m\u00fcssen; im vergangenen Jahr wuchsen die Erl\u00f6se um 3,5 Prozent, im zur\u00fcckliegenden Quartal um 4,3 Prozent. Immerhin setze sich \u201eder Umsatz heute bereits hochwertiger zusammen\u201c, sagt Rathausky. Kaffee, Wasser, Babynahrung und Tierfutter versprechen gutes Gewinnwachstum. Die Frage ist, ob der Trend zu gesunden und regionalen Produkten die Krise \u00fcbersteht. Oder ob Menschen angesichts einer Rezession und wom\u00f6glich der Angst um den Arbeitsplatz am Essen sparen. F\u00fcr Anleger ist es gar nicht mehr so leicht, an Nestl\u00e9-Aktien zu kommen. Weil sich die Europ\u00e4ische Union und die Schweiz nicht auf einen neuen Rahmenvertrag einigen konnten und ihr Scharm\u00fctzel auf die B\u00f6rsen ausweiteten, sind Schweizer Aktien bis auf weiteres vom Handel in der EU ausgesetzt. Anleger m\u00fcssen auf den au\u00dferb\u00f6rslichen Handel ausweichen, was bei Direktbanken wie der ING Deutschland und Comdirect \u00fcber Makler m\u00f6glich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nestl\u00e9 ist unverw\u00fcstlich: Der gr\u00f6\u00dfte Nahrungsmittelkonzern der Welt hat noch jede Krise gemeistert. Anlegern gef\u00e4llt das. Wenn ein Anleger wissen will, was der Nahrungsmittelkonzern Nestl\u00e9 eigentlich alles macht und was von ihm zu halten ist, dann hat er verschiedene M\u00f6glichkeiten. 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